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Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen |
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Gemeindefusion im Kanton Tessin: Acquarossa Im Jahr 2004 vereinigten sich die neun Gemeinden Castro, Corzonesco, Dongio, Largario, Leontica, Lottigna, Marolta, Ponto Valentino und Prugiasco zur neuen Gemeinde Acquarossa:
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Castro |
Corzonesco
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Dongio
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Largario
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Leontica |
Lottigna
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Marolta
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Ponte Valentino |
Prugiasco |
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Acquarossa |
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Im mittleren Abschnitt des Bleniotals befindet sich eine Mineralquelle mit einem sehr hohen Mineralgehalt. Durch den Kontakt mit der Luft lagert sich eine rote gallertartige Fangomasse ab. Das Fango von Acquarossa gehört zu den wenigen natürlichen Heilfangos der Schweiz. Dieses "rote Wasser" wurde nun für den Namen der neuen Gemeinde gewählt. Es ist deshalb naheliegend, dass der Begriff "Acquarossa" auch im Wappen symbolisiert wird. Der rote Wellenbalken übernimmt diese Aufgabe. Aber leider wurde bei der Gestaltung des Wappens die heraldische Farbregel, nach welcher die Farben Rot, Blau, Grün und Schwarz nur an die Metallfarben Weiss (Silber) oder Gelb (Gold) grenzen dürfen, missachtet. Auch die Sonne mag nicht zu überzeugen. Sie gleicht eher einer kreisförmigen Scheibe, um welche Klötze aus einem Baukasten für Kinder gelegt sind, oder einem aus den Fugen geratenen Wasserrad. Hier zwei gute Beispiele, wie die Sonne heraldisch dargestellt werden kann:
Blasonierung des neuen Wappens:
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Wertung: Schlecht
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