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Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen |
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Gemeindefusion im Kanton Bern : Forst-Längenbühl Im Jahr 2007 vereinigten sich die beiden Gemeinden Forst und Längenbühl zur neuen Gemeinde Forst-Längenbühl:
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Forst
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Längenbühl
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Forst-Längenbühl
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Im neuen Wappen sind die beiden bisherigen vereinigt. Die Lilie aus dem Wappen von Forst befindet sich verkleinert in einem Schildfuss und das Schildhaupt mit den fünf Tannen auf fünf Hügeln ist de facto als Balken in die Mitte des Schildes gerückt. Im Schildhaupt des neuen Wappens findet sich das arg gestauchte Wappen von Längenbühl. Der Stern mutierte zu einem Sternchen und die eingebogene Spitze ist als solche kaum mehr erkennbar, das um so mehr, als die weisse Spitze nahtlos an das weisse Feld (Balken) mit den fünf Tannen angrenzt. Dieser Umstand erschwert ganz massiv eine korrekte Blasonierung. Das Wappen wirkt überladen. Die beiden Wappen von Forst und Längenbühl besitzen keinen offiziellen Status mehr. Wir vertreten die Ansicht, dass sie aber weiterhin geistiges Eigentum der Einwohner der betreffenden Gemeindeteile bzw. Dörfer bleiben und in diesem Sinne in Form von Wappen und Fahnen weiter verwendet werden können und sollen. Bereits ist es in andern Fusionsgemeinden üblich geworden, dass neben der offiziellen Gemeindefahne auch die der Dörfer und somit der ehemaligen Gemeinden gehisst werden. Das können offizielle Anlässe der Gemeinde sein (z.B. 1. August-Feier), aber auch Veranstaltungen mit privatem Charakter wie z.B. Sportanlässe. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das neue Gemeindewappen bzw. deren Fahne möglichst heraldisch gleichwertig gestaltet ist. Eine mit Motiven überladene Fahne wirkt zwischen zwei einfach und klar gestalteten denkbar schlecht.
Blasonierungsversuch des neuen Wappens:
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Wertung: Schlecht
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